Halbzeit im Modul 1: Start des Moduls 1b

Bergfest im Modul 1!
Nach dem Start des Kurses in der letzten Woche ist nun schon der erste Modulteil vollendet: Das Kennenlernen eines Sozialen Netzwerkes. In der ersten Phase von Modul 1 ging es darum, sich mit der Nutzung eines Sozialen Netzwerkes vertraut zu machen, um jetzt in den Diskurs einsteigen zu können, wie ein solches Soziales Netzwerk in Bildungsprozessen genutzt werden kann und ob man z.B. Bildungsangebote direkt dort durchführen könnte oder sie zumindest damit begleiten, anreichern.

Rückblick auf Modul 1a
In der ersten Phase von Modul 1a bestand eine Aufgabe, um sich mit der Nutzung eines Sozialen Netzwerk vertraut zu machen – was auch für die wichtig ist, die ein solches noch nicht kennen – darin, sich einmal in der Kursbegleitenden Community in GooglePlus vorzustellen. Dies hat Menschen mit unglaublichen Talenten und interessantesten Tätigkeitsfeldern sichtbar gemacht. So haben wir – und das nur ganz beispielhaft – Lehrende aus Hochschulen, eLearning-Zentren, erfahrene Lehrerinnen, Studierende, die manchmal auch als SystemadministratorInnen tätig sind (s. zum Beispiel), Online-Redakteurinnen und Dozentinnen (siehe
Beispiel), … und vieles mehr!

Live Session im Modul 1
DDie Aufzeichnung der ersten Live-Session in Modul 1, die Begrüssungs- und Eröffnungssitzung, finden Sie als Aufzeichnung hier, falls Sie sie verpasst haben sollten: http://www.youtube.com/watch?v=JTapfAqtD1w

Ergänzendes Material zu Modul 1
Wir haben zwei ergänzende Materialien zu Modul 1 eingestellt:
– eine Anleitung zur Nutzung der GooglePlus Community
– ein Glossar, das wir stetig erweitern.

Literatur- und Linkssammlung zum Modul 1
Schon in der ersten Phase haben wir im Prinzip für die zweite Phase des Moduls vorgearbeitet und Links und Literaturtipps gesammelt – vielen Dank an alle Teilnehmenden, die dazu beigetragen haben. Wer sich einen ersten Eindruck der gesammelten Links verschaffen möchte, kann diesen hier. erhalten. Wir haben Links und Literaturtipps, die per Twitterkanal (#web20k) reinkamen, auch auf der Themenseite zu Modul 1 abgelegt, weitere werden dort folgen, da wir für die, die keinen GooglePlus Accout haben wollen, die gesammelten Links zugänglich machen wollen. Wichtig ist bei all der Fülle an Informationen, dass Sie sich das raususchen, was Sie anspricht und nicht versuchen alles zu lesen.

Start in die zweite Phase von Modul 1
In der zweiten Phase von Modul 1 wollen wir uns den oben angerissenen Fragen widmen:

  • Wie kann man ein Soziales Netzwerk wie GooglePlus oder Facebook didaktisch nutzen?
  • Geht dies überhaupt oder möchte man ggf. die Teilnehmerdaten schützen?
  • Welche Einsatzszenarien gibt es und wozu nutzt man welche Netzwerke?

Vielleicht können wir uns am Ende ja den Fragen stellen:

  • Braucht man eigentlich noch eine Lernplattform in Zeiten von Web 2.0?
  • Kann und soll man soziale Netzwerke für Bildungsprozesse nutzen und
  • wenn ja, für welche Angebotsformate und Einsatzszenarien eignen sich diese am besten?

LiveSessions
Den Einstieg in Modul 1b bieten uns zwei Live-Vorträge, die am 7.5. und 9.5.2014 stattfinden:

  • Am 7.5.2014 um 17 Uhr steht uns Jochen Robes im GoogleHangOut bereit und hält einen Vortrag zu „Social Media und Social Learning in der Bildung“. Alle Informationen zur Live-Session finden Sie hier.
  • Am Freitag den 9.5.2014 von 16 bis 17 Uhr findet eine weitere Live-Session zu einem anderen sozialen Netzwerk statt: Jürgen Pelzer mit seinem Beitrag „Facebook als Instrument des Lehrens?“ über den Einsatz von Facebook im Unterricht berichten und entsprechende Erfahrungen und Einsatzszenarien schildern.

Über Claudia Bremer

Claudia Bremer, eLearning, Goethe-Universität Frankfurt

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6 Kommentare zu Halbzeit im Modul 1: Start des Moduls 1b

  1. Anna sagt:

    Liebe Frau Bremer,
    vielen Dank für die Zusammenfassung – ich hatte bei der Infoflut der ersten Kurstage schon befürchtet, dass ich hinterherhinke. 😉
    Schade, dass die Hangouts immer gerade zu der Zeit stattfinden, wenn ich vom Büro über die Kita nach Hause presche, denn mobil funktionieren sie trotz gutem Netz (bei mir bisher) nicht, weder auf dem Smartphone noch auf dem Tablet. Werde es trotzdem heute wieder versuchen.
    Danke daher auf jeden Fall für die umfassende Dokumentation, die ist schon jetzt Gold wert!
    Viele Grüße
    Anna

    • Vielen Dank für die nette Rückmeldung! Ja, mit der Uhrzeit haben wir lange gerungen…. irgendwie gibt es nicht die optimale Zeit, die für alle gut passt. Dafür stehen ja die Aufzeichnungen im Netz, wir hoffen, auch das hilft 🙂

  2. Anna Esch sagt:

    Logisch. 🙂 Sollte auch keine Kritik sein – das Zeitproblem hat ja irgendeiner immer.

    • Kam auch nicht so an, wir wissen aus den bisherigen Online Kursen, dass es immer jemanden trifft. Auf jeden Fall haben wir uns über das nette Feedback gefreut und lernen auch daraus: Manchmal ist weniger mehr in Sachen Informationsversorgung 😉 Danke und noch viel Spass!

  3. wo sollen die Fragen der zweite Phase von Modul 1 beantwortet werden?

    • Hallo Christian,

      für diejenigen, die in der GooglePlus Community sind, dort. Für diejenigen, die sich lieber im Blog austauschen, entweder weil sie keinen GooglePlus Account haben wollen oder trotz Account lieber jenseits des Netzwerkes sich mitteilen, als Kommentar auf der Seite des Moduls: http://web20-kurs.de/soziale-netzwerke/. Wir haben im Team überlegt, ob wir ein Forum oder einen anderen Ort anbieten, jedoch entschieden, dass es neben den jetzt schon vielen parallelen Orten keinen weiteren geben sollte. Daher müssen wir an dieser Stelle einen Kompromiss eingehen. Dies ist halt ein Problem dieses Kurses, dass wir uns durch so viele Tools bewegen. So hatten wir auch entschieden, nur ein soziales Netzwerk zu nutzen und nicht in GooglePlus, Xing UND Facebook Gruppen zu eröffnen. Wir werden in der letzten Woche zu Modul 5 nochmals einen Ort schaffen, wo wir uns alle austauschen können. Die Kunst in diesem Kurs liegt irgendwie darin, einerseits die Gruppe zusammen zu halten (soweit die existiert) und nicht zu viele Orte des Austauschs zu schaffen, um keine Verwirrung zu stiften, anderseits darin, sich durch die verschiedenen Tools zu bewegen.

      Ich schreibe dies mal nur deshalb so ausführlich, um allen einen Blick hinter die Kulissen zu ermöglichen, welche Gedanken wir uns als Veranstalter so machen und was auch eine Herausforderung für Veranstaltung von Bildungsangeboten im Web 2.0 sein könnte – da dies ja hier Thema ist. Meine Meinung ist eher: Weniger ist mehr 😉 Gegenstimmen sind herzlich willkommen. Und danke an Christian F. Freisleben für die bisher schon eingerichten Links und Literaturtipps! Ich habe einige schon mal in die entsprechende Blogseite übertragen 🙂

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